Lichtburg

Lichtburg

Die legendäre Lichtburg – im Herzen der Stadt Essen gelegen – war und ist mit 1250 Sitzplätzen Deutschlands größter und wohl auch schönster Filmpalast.

Zur Eröffnung 1928 galt das Kino als das modernste Filmtheater in Deutschland.  1943, vor 70 Jahren, brannte der viel gerühmte Zuschauerraum völlig aus. Der Wiederaufbau in den 1950er Jahren machte die Lichtburg zu einem der elegantesten Filmtheater des Landes. Nach aufwändiger Renovierung des glamourösen Premierenkinos im März 2003 erstrahlt es in neuem Glanz.

Die Lichtburg verfügt über 1.250 Sitzplätze, plus 150 Plätze im zweiten Saal „Sabu“, eine Leinwand von rund 150 qm, beste Bild- und Tontechnik, sowie eine große Theaterbühne. Im Augenmerk der Bespielung durch das Kulturpfadfest ist auch die original erhaltene „Filmbar“ aus den 1950er Jahren , in der einst Zarah Leander und Romy Schneider bei ihren Besuchen in der Ruhrstadt Hof hielten und die auch heute noch glamourös-kultige Backstage der zahlreichen Lichtburg-Filmpremieren und außerdem regelmäßig Schauplatz beliebter Jazz-Sessions ist.

Adresse: Kettwiger Straße 36

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... mehr Blau - Lichtburg: Programm am 8. Juni 2018

18:30 Uhr, Filmbar

Duo Confuego mit dem Programm VERANO AZUL (Blauer Sommer)

19:30 Uhr, 21:30 Uhr, Filmbar

DON & RAY rockin’ in rhythm

There’s only one rule: Keep it simple, keep it cool! Den Blick stets auf das Wesentliche gerichtet, präsentieren Rainer Lipski (Klavier) und Norbert Hotz (Kontrabass) ein Spektrum von den Anfängen populärer Musik bis heute.

20:30 Uhr, 22:30 Uhr, Filmbar

Momentum – mit Katrin Scherer (Altsaxophon), Benjamin Schaefer (Key­ board) und Christian Thomé (Schlagzeug)

Das Profil der Musik trägt ganz klar die unverkennbare Handschrift von Katrin Scherer. Ihre Kompositionen bilden den äußeren Rahmen der Musik und sind Anknüpfungspunkt für wilde aber auch minimalistische Improvisationen.

22:45 Uhr, Sabu

Die brillante Mademoiselle Neïla – Vorpremiere

Frankreich 2017; 95 Min.; Regie: Yvan Attal;

Darsteller: Camélia Jordana, Daniel Auteuil, Yasin Houicha

Neïla Salah (Camélia Jordana) hat es geschafft. Sie wurde an der renommier­ ten Pariser Assas Law School angenommen um Anwältin werden zu können. Doch schon am ersten Tag läuft alles schief. Ausgerechnet zur Vorlesung von Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil), der für sein provokantes Verhalten bekannt ist, kommt sie zu spät. In seiner so gar nicht politisch­korrekten Art nimmt er die junge Studentin vor versammeltem Hörsaal sofort aufs Korn und Mazard wird von der Universitätsleitung vor die Wahl gestellt: Entweder er verlässt die Uni oder er glättet die Wogen, indem er Neïla hilft, einen pres­tigeträchtigen Rhetorikwettbewerb zu gewinnen. Neïla ist alles andere als begeistert – schließlich könnten sie und der zynische, elitäre Professor nicht unterschiedlicher sein. Und doch gelingt es den beiden mit der Zeit, hinter die spröde Fassade des anderen zu blicken und sie entdecken, dass es einiges voneinander zu lernen gibt. Mit Witz und jeder Menge Charme gelingt Regisseur Yvan Attal eine wunderbare Komödie.

 

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