Wir freuen uns auf Christina Clark

17. April 2013

„Eine Stimme, die Herzen öffnet“  titelte die WAZ heute über eine Künstlerin, auf die wir uns zum Kulturpfadfest schon jetzt freuen – auch wenn es bis zum Fest am 28. Juni noch gute zwei Monate zu warten sind: Christina Clark, Sopranistin des Aalto-Theaters, wird zum Kulturpfadfest ihre jazzige Facette zeigen. Für die Opernkünstlerin aus Minnesota/USA, die aus der Gospel- und Spiritual-Tradition zum Gesang kam, ist die Membran zwischen „E“ und „U“ in beide Richtungen durchlässig, denn sie weiß beides mit Soul und Kraft zu füllen.

Eine Kostprobe wird sie vorab am 23.04. mit einem Spiritualabend im Aalto geben.  Dort wird sie  mit dem Jazz-Pianisten Pascal Schweren auf eine auch sehr persönliche Reise zurück zu ihren musikalischen Wurzeln gehen und mit  Klassikern wie „Nobody knows the trouble I’ve seen“, „Sometimes I feel like a motherless child“, „Ride up in the chariot“ und „I couldn’t hear nobody pray“ ihrem Leid und Schmerz, aber auch der Hoffnung Ausdruck verliehen.

Christina Clark wurde 2001 als Solistin ans Aalto-Theater  verpflichtet und lebt in Rüttenscheid. Die Titelpartie von „Semele“, die Tytania in „A Midsummer Night’s Dream“ oder die Dorinda in „Orlando“ gehören, wie die WAZ berichtet, zu den Glanzpunkten ihrer bisherigen Laufbahn.

Clark_Christina (392 x 600)

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